Fußball-BundesligaHjulmand rechnet nach Trainerwechsel mit Gladbach-Reaktion

Leverkusens Trainer Kasper Hjulmand.
Leverkusens Trainer Kasper Hjulmand. Christian Charisius/dpa

Leverkusens Trainer Kasper Hjulmand erwartet eine motivierte Gladbacher Mannschaft nach dem Aus von Trainer Gerardo Seoane. Der Däne selbst muss im Mittelfeld umbauen.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

Leverkusen (dpa/lnw) - Bayer Leverkusens neuer Trainer Kasper Hjulmand hat nach dem Trainerwechsel von Borussia Mönchengladbach vor einer kniffligen Aufgabe im Bundesliga-Duell gewarnt. „Wir wissen, mit welcher Einstellung und Energie sie auf den Platz gehen werden. Nach einem Trainerwechsel müssen die Spieler reagieren. Wir erwarten, dass sie hoch motiviert sind und stark auftreten“, sagte der 53-Jährige vor der Partie am Sonntag (17.30 Uhr/DAZN).

Nach der Trennung von Gerardo Seoane wird Interimstrainer Eugen Polanski die saisonübergreifend seit zehn Spielen sieglosen Gladbacher an der Seitenlinie coachen. „Jetzt mit einem neuen Trainer müssen wir sehen, was kommt. Die Mannschaft hat schon sehr gute Qualität. Wir müssen definitiv ein super Spiel machen“, betonte Hjulmand mit Blick auf den Gegner. 

Hjulmand: Grimaldo als Kapitän 

Der Leverkusener Coach muss im Mittelfeld umbauen. Robert Andrich und Ezequiel Fernández sind nach ihren Platzverweisen gegen Frankfurt gesperrt, Exequiel Palacios verletzt. „Wir haben verschiedene Möglichkeiten, die Positionen mit unterschiedlichen Optionen und Charakteren zu besetzen“, sagte Hjulmand und verwies etwa auf Malik Tillman, Axel Tape, Lucas Vázquez oder auch Ibrahim Maza. Die Kapitänsbinde werde Alejandro Grimaldo tragen. 

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Mit Blick auf den weiterhin laufenden Umbruch bei der Werkself forderte Hjulmand nach dem späten 2:2 im Champions-League-Auftakt beim FC Kopenhagen weiterhin Geduld. „Wir haben auf dem Trainingsplatz nicht viel Zeit. Flexibilität und Umstellungen können wir nicht immer trainieren, das passiert von Spiel zu Spiel. Wir müssen versuchen, es einfach zu halten und dann von dort aus zu wachsen.“ Auch die jungen Spieler bräuchten Zeit.

© dpa-infocom, dpa:250919-930-59001/1

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