Fußball-BundesligaDerby-Pyro: DFB verurteilt St. Pauli zu 125.000 Euro Strafe

Für die Pyro-Aktionen seiner Fans im Spiel beim HSV muss der FC St. Pauli eine hohe Geldstrafe zahlen.
Für die Pyro-Aktionen seiner Fans im Spiel beim HSV muss der FC St. Pauli eine hohe Geldstrafe zahlen. (Foto: Marcus Brandt/dpa)

Das 2:0 des FC St. Pauli beim Hamburger SV war ein Prestigeerfolg. Drei Monate später muss der Kiezclub eine Strafe für das Verhalten seiner Fans beim Stadtderby bezahlen.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

Hamburg (dpa/lno) - Das Hamburger Bundesliga-Stadtderby beim HSV hat für den FC St. Pauli ein teures Nachspiel. Der Kiezclub ist vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) „wegen eines unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger“ mit einer Geldstrafe von 125.000 Euro belegt worden.

Davon kann der Verein 41.000 Euro „für eigene sicherheitstechnische oder gewalt-präventive Maßnahmen“ verwenden. Diese Aufwendungen muss er bis zum 30. Juni 2026 nachweisen. Beim 2:0-Erfolg des FC St. Pauli beim Stadtrivalen aus dem Volkspark hatten die Fans am 29. August massiv Pyrotechnik gezündet.

© dpa-infocom, dpa:251126-930-344327/1

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