Hamburg (dpa/lno) - Das Hamburger Bundesliga-Stadtderby beim HSV hat für den FC St. Pauli ein teures Nachspiel. Der Kiezclub ist vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) „wegen eines unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger“ mit einer Geldstrafe von 125.000 Euro belegt worden.
Davon kann der Verein 41.000 Euro „für eigene sicherheitstechnische oder gewalt-präventive Maßnahmen“ verwenden. Diese Aufwendungen muss er bis zum 30. Juni 2026 nachweisen. Beim 2:0-Erfolg des FC St. Pauli beim Stadtrivalen aus dem Volkspark hatten die Fans am 29. August massiv Pyrotechnik gezündet.
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