MeinungDeutsche Frauen bei der Fußball-EMWeniger Risiko wagen!

Kommentar von Anna Dreher, Zürich

Lesezeit: 2 Min.

Dass er nach dem dritten Gruppenspiel dieser Fußball-EM eine Niederlage im Mannschaftskreis moderieren muss, hatte sich Bundestrainer Christian Wück anders vorgestellt.
Dass er nach dem dritten Gruppenspiel dieser Fußball-EM eine Niederlage im Mannschaftskreis moderieren muss, hatte sich Bundestrainer Christian Wück anders vorgestellt. Sebastian Gollnow/dpa

Das 1:4 gegen Schweden offenbart gnadenlos die Schwächen des deutschen Teams. Bei der Lösung ist nun der Bundestrainer gefordert.

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Sechs Tage. So lange hat das deutsche Frauen-Nationalteam nun Zeit, um sich auf sein nächstes Spiel bei der Fußball-Europameisterschaft vorzubereiten. Das wirkt erst mal recht üppig während eines Turniers, aber im Trainerteam um Christian Wück dürften sie diese kleine Pause sehr begrüßen. Ins Viertelfinale gegen Frankreich haben es die Deutschen als Gruppenzweite zwar geschafft, nach einem 1:4 gegen Schweden. Aber so hoch hatten sie noch nie bei einer EM verloren. Wenn jetzt also Besprechungen und Trainingseinheiten anstehen, wird der Stoff nicht ausgehen.

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