Nach seiner Zeit im Internat versucht sich Ribéry in unterklassigen Ligen bei US Boulogne, Olympique Alès und Stade Brest. Manchmal muss er abgewetzte Trikots mit Stehkragen anziehen. Das Gehalt, das er dort bekommt, reicht hinten und vorne nicht. Deswegen arbeitet er nebenbei auf dem Bau, um sich seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Ein Malocher, der sich hocharbeitet.

Bild: AFP 16. Mai 2019, 12:292019-05-16 12:29:36 © SZ.de/jbe/stein/chge