MeinungMotorsportNetflix hasst dieses Finale der Formel 1

Kommentar von Philipp Schneider

Lesezeit: 2 Min.

Bereit für seinen letzten Einsatz: Yuki Tsunoda (links) präpariert sich für das Rennen in Abu Dhabi.
Bereit für seinen letzten Einsatz: Yuki Tsunoda (links) präpariert sich für das Rennen in Abu Dhabi. (Foto: Mark Thompson/Getty Images)

Das Saisonfinale in der Königsklasse des Motorsports schreibt diesmal nicht den dramatischen Höhepunkt, sondern den komödiantischen.

Selbstverständlich hätte dieses Finale der Formel 1 ganz anders ausgehen können. Anstatt wie im Bummelzug auf die Freudentränen von Lando Norris zuzusteuern, hätte das eine oder andere Ereignis auf der Rennstrecke stattfinden und so eine alternative Realität schaffen können. Ganz besonders in Runde 22, als sich vor dem späteren Weltmeister ein Bild des Grauens auftat: Norris erkannte die Schemen des Red Bulls von Yuki Tsunoda, der nicht gerade zufällig vor seinem McLaren auftauchte.

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