Formel 1 in JapanUnruhe im Zoo der Alphatiere

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Formschön, aber nicht fahrbar? Fernando Alonso im neuen Aston Martin.
Formschön, aber nicht fahrbar? Fernando Alonso im neuen Aston Martin. Toshifumi Kitamura/AFP

Nicht nur bei Audi geht es gerade drunter und drüber, das Chaos bei Aston Martin ist noch viel größer – und just zu diesem Rennstall soll es nun Jonathan Wheatley ziehen, der die Ingolstädter gerade erst verlassen hat.

Von Elmar Brümmer, Suzuka

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Die Binse, dass Motorsport gefährlich ist, so wie es auf jedem Fahrerlagerpass und jeder Eintrittskarte steht, bewahrheitet sich in dieser noch jungen Formel-1-Saison auf ungeahnte Weise. Jedenfalls für Fernando Alonso und Lance Stroll, die hinter dem Steuer der Rennwagen von Aston Martin sitzen. Jenem Rennstall, der mal als Pop-Bude von Eddie Jordan begonnen hatte, dann an einen indischen Pleitier überging und schließlich von Lawrence Stroll zu einem Sechs-Sterne-Team ausgebaut werden soll. Drunter macht es der kanadische Milliardär nicht, der – nicht als Erster – beweisen will, dass sich der Erfolg im Grand-Prix-Sport kaufen lässt.

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