Football:NFL-Reform beschlossen

Eine Mehrheit der Profis der US-Footballliga NFL hat dem neuen Tarifvertrag zugestimmt. Bei einer Wahl sprachen sich 1019 Spieler dafür aus, 959 stimmten dagegen - damit tritt der Vertrag in Kraft. Die Besitzer der 32 Teams hatten die Vereinbarung, die bis 2030 gilt, bereits im Februar abgenickt. Die wichtigsten Eckpunkte der Vereinbarung beinhalten eine Aufstockung der Playoff-Teilnehmer um zwei Mannschaften auf 14 bereits zur kommenden Saison. 2021/22 soll die Anzahl der Spiele pro Team in der regulären Saison von 16 auf 17 erhöht werden. Zudem werden das Grundgehalt, die leistungsbezogene Bezahlung sowie die Einkommen der Spieler angehoben. Prominente Spieler, darunter die Quarterbacks Aaron Rodgers (Green Bay Packers), Russell Wilson (Seattle Seahawks) sowie Defensive End J.J. Watt (Houston Texans) hatten sich öffentlich gegen die Reform ausgesprochen.

© SZ vom 16.03.2020 / sid
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