SZ-Serie "Erklär deinen Sport": Nicole Schott:"90 Prozent der Stürze tun überhaupt nicht weh"

Lesezeit: 4 min

Figure skating, Eiskunstlauf - ISU EC 2020 PREMSTAETTEN,AUSTRIA,25.JAN.20 - FIGURE SKATING - ISU European Figure Skatin

Eleganz in Rot: Nicole Schott 2020 bei der EM in Graz.

(Foto: Mario Buehner/GEPA/Imago)

Was kann der Laie von einer Eiskunstläuferin lernen? Nicole Schott erklärt, welcher Sprung für Anfänger leichter ist als eine Pirouette und wie man die optimale Position auf dem Schlittschuh findet.

Interview von Barbara Klimke

Der beste Sport ist der, den man selbst macht und mag - wer wüsste das besser als Profisportler. Sie haben ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht, und Hobbyathleten können sich jede Menge abschauen: von der idealen Armhaltung beim Kraulschwimmen über unfallfreies Bremsen beim Inlineskaten bis zum besten Krafttraining mit dem eigenen Körper: "Erklär deinen Sport" fragt nach bei den Experten und hilft, Freizeitsport noch besser zu machen. Im zehnten Teil erklärt die fünfmalige deutsche Meisterin Nicole Schott, 24, mit welchen Sprüngen sich auch Laien aufs Eis trauen können - und wie die Kunst in den Eiskunstlauf kommt.

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