Vor einigen Wochen flatterte bei den Nationalverbänden, die im Ski- und Snowboard-Weltverband Fis zusammengeschlossen sind, ein bemerkenswertes Schreiben herein. Johan Eliasch, der Präsident der Fis, erinnerte darin, wie, nun, „remarkable“, bemerkenswert die vergangene Wintersportsaison verlaufen sei; ach was, sie war „exceptional“, außergewöhnlich! Man erreiche, dank der tollen TV-Präsenz und in den sozialen Medien, „mehr Fans als je zuvor“, der Sport sei diverser, sicherer, nachhaltiger geworden. Genau so müsse man weitermachen, so werde man am „nächsten großartigen Kapitel des Schneesports schreiben“, und das, na klar, gemeinsam.
Fis-Präsident Johan EliaschDer Skisport, das bin ich
Lesezeit: 9 Min.

Ein georgischer Pass als letzte Option, um an der Macht zu bleiben: Viele Wintersportverbände haben von Fis-Präsident Johan Eliasch spätestens seit diesem Manöver genug. Doch im Wahlkampf droht neuer Ärger.
Von Felix Haselsteiner und Johannes Knuth
