MeinungGianni InfantinoDer Investorendeal ist gescheitert. Jetzt muss noch der Präsident weg

Kommentar von Thomas Kistner

Lesezeit: 3 Min.

Gianni Infantino verliert in der Welt des Fußballs rapide an Rückhalt.
Gianni Infantino verliert in der Welt des Fußballs rapide an Rückhalt.
Nicolo Campo/Imago

Nach den Positionierungen von Europa und Nordamerika ist Infantinos Verkauf der WM-Anteile gescheitert. Mit dieser Niederlage sollte auch die Zukunft des Präsidenten klar sein.

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Jetzt geht es ihm an den Kragen, Gianni Infantino hat den Bogen überspannt. Die Europa-Union Uefa hat mit dem angedrohten Totalboykott aller Fifa-Events den Schwanengesang angestimmt, der Nord- und Mittelamerika-Verband Concacaf und der asiatische Kontinentalverband AFC assistierten im Gleichklang: Es brauche „Transparenz und ordnungsgemäße Regierungsführung“ im Fußball-Weltverband. Also das, was der Boss weder liefern kann noch will.

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