Auftritt Prinz Ali bin al-Hussein von Jordanien. Als Verbandschef hat er seine Nationalauswahl dieses Jahr erstmals zu einer WM geführt, er hat auch selbst schon für das Präsidentenamt der Fifa kandidiert – und jetzt erhebt Prinz Ali in einem Statement vernichtende Vorwürfe gegen Gianni Infantinos Organisation.
MeinungFifaAuch Infantinos Hintermänner müssen begreifen, welche Stunde geschlagen hat
Kommentar von Thomas Kistner
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Gianni Infantino steht beim Halbfinale zwischen England und Argentinien bei der WM 2026 vor seinem Generalsekretär Mattias Grafström (rechts) und Arsène Wenger (2.v.l.), bei der Fifa als Direktor für die globale Fußballentwicklung angestellt.
Imago/ANPJordaniens Verbandschef beschreibt in einem Statement das Mafiagebaren der Fifa. Das lenkt den Blick auch auf jene, die dieses Prinzip umgesetzt haben – und auf die Schweiz, die Sportfunktionären stets ein warmes Nest bot.
