MeinungFifaAuch Infantinos Hintermänner müssen begreifen, welche Stunde geschlagen hat

Kommentar von Thomas Kistner

Lesezeit: 3 Min.

Gianni Infantino steht beim Halbfinale zwischen England und Argentinien bei der WM 2026 vor seinem Generalsekretär Mattias Grafström (rechts) und Arsène Wenger (2.v.l.), bei der Fifa als Direktor für die globale Fußballentwicklung angestellt.
Gianni Infantino steht beim Halbfinale zwischen England und Argentinien bei der WM 2026 vor seinem Generalsekretär Mattias Grafström (rechts) und Arsène Wenger (2.v.l.), bei der Fifa als Direktor für die globale Fußballentwicklung angestellt. Imago/ANP

Jordaniens Verbandschef beschreibt in einem Statement das Mafiagebaren der Fifa. Das lenkt den Blick auch auf jene, die dieses Prinzip umgesetzt haben – und auf die Schweiz, die Sportfunktionären stets ein warmes Nest bot.

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Auftritt Prinz Ali bin al-Hussein von Jordanien. Als Verbandschef hat er seine Nationalauswahl dieses Jahr erstmals zu einer WM geführt, er hat auch selbst schon für das Präsidentenamt der Fifa kandidiert – und jetzt erhebt Prinz Ali in einem Statement vernichtende Vorwürfe gegen Gianni Infantinos Organisation.

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Die Uefa lässt eine New Yorker Kanzlei Warnschreiben an den Fifa-Präsidenten und andere Beteiligte des gescheiterten Milliardendeals um die WM-Rechte versenden. So soll verhindert werden, dass Beweismaterial gelöscht wird.

SZ PlusVon Johannes Aumüller und Thomas Kistner

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