WM-Plan des Fifa-ChefsEine Welle der Wut gegen Gianni Infantino

Lesezeit: 7 Min.

Fifa-Präsidenten Gianni Infantino bei seiner Ankunft vor dem WM-Finale.
Fifa-Präsidenten Gianni Infantino bei seiner Ankunft vor dem WM-Finale.
Pablo Morano/BSR/Imago

Die Fifa will die WM-Rechte veräußern und lockt die Nationalverbände mit gewaltigen Geldsummen für ein Ja. Aber der Unmut ist immens – weit über Europa hinaus. Hat die Fußballwelt jetzt genug von Gianni Infantinos Eskapaden?

Von Johannes Aumüller und Thomas Kistner

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Etwas mehr als vier Seiten lang ist der Brief, der am Dienstagabend an die 211 Mitgliedsverbände des Fußball-Weltverbandes ging, signiert vom Fifa-Präsidenten Gianni Infantino höchstselbst. Erst rühmt der Italo-Schweizer darin sein Tun in den vergangenen zehn Jahren zum Wohl des Fußballs. Dann skizziert er seine neueste Eingebung und welch finanziellen Segen dieselbe der Fußballwelt angeblich bringen würde. Und schließlich setzt er den Verbänden unter dem Punkt „What happens next“ die Pistole auf die Brust.

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