Es war, wie erwartet, ein Possenspiel. Dass die Fußball-WM 2034 nicht einfach gleich per präsidialer Mail an den lieben Bruder Salman, „herzlichst, wie vereinbart, Dein Gianni“, an Saudi-Arabien expediert wurde, wird ein letztes, eher weniger spannendes Geheimnis des Weltverbandsbosses Infantino bleiben: Wofür der Aufwand?
MeinungVergabe der Fußball-WM 2034Solange der Fußball Infantino folgt, ist Kritik an Saudi-Arabien heuchlerisch
Kommentar von Thomas Kistner
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Gianni Infantinos jüngstes Hütchenspiel offenbart, wie verquer der Blick der westlichen Welt auf autokratische Länder inzwischen ist.
