Vor rund zweieinhalb Jahren ist Gianni Infantino in Kigali als Präsident des Fußball-Weltverbandes (Fifa) wiedergewählt worden. Das Ergebnis: volle 100 Prozent – wobei, so genau weiß man es streng genommen nicht, weil die Kongressregie auf eine Abstimmung verzichtete und sich damit begnügte, eine Runde Applaus zu registrieren.
MeinungSportpolitikDie Bosse von Fifa und DFB sollten sich mal einer geheimen Wahl stellen
Kommentar von Johannes Aumüller
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Das schwache Ergebnis von Hans-Joachim Watzke beim Votum zum BVB-Präsidenten zeigt: In der Fußballwelt braucht es dringend mehr geheime Abstimmungen.
