MeinungSportpolitikDie Bosse von Fifa und DFB sollten sich mal einer geheimen Wahl stellen

Kommentar von Johannes Aumüller

Lesezeit: 2 Min.

Gegenstimmen? Gibt es nicht. Fifa-Präsident Gianni Infantino (rechts) und DFB-Boss Bernd Neuendorf.
Gegenstimmen? Gibt es nicht. Fifa-Präsident Gianni Infantino (rechts) und DFB-Boss Bernd Neuendorf. (Foto: Maja Hitij/Getty Images)

Das schwache Ergebnis von Hans-Joachim Watzke beim Votum zum BVB-Präsidenten zeigt: In der Fußballwelt braucht es dringend mehr geheime Abstimmungen.

Vor rund zweieinhalb Jahren ist Gianni Infantino in Kigali als Präsident des Fußball-Weltverbandes (Fifa) wiedergewählt worden. Das Ergebnis: volle 100 Prozent – wobei, so genau weiß man es streng genommen nicht, weil die Kongressregie auf eine Abstimmung verzichtete und sich damit begnügte, eine Runde Applaus zu registrieren.

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