Israels Klubs in der EuroleagueDüstere Weltpolitik in der Münchner Basketballhalle

Lesezeit: 4 Min.

„Man kann nicht auf Trümmern Ball spielen. Free Palestine.“ In München kam es am Dienstagabend zu einem bemerkenswerten Basketballspiel in der Euroleague.
„Man kann nicht auf Trümmern Ball spielen. Free Palestine.“ In München kam es am Dienstagabend zu einem bemerkenswerten Basketballspiel in der Euroleague. (Foto: Angelika Warmuth/Reuters)

Die Basketballer von Fenerbahce treffen binnen 48 Stunden auf die beiden israelischen Euroleague-Vertreter Maccabi und Hapoel Tel Aviv – aber nicht in Istanbul, sondern in München. Über einen hochpolitischen Abend, an dem der Sport in den Hintergrund tritt.

Von Sebastian Winter

Erst am vergangenen Montag durfte sich der SAP Garden über eine nette Auszeichnung freuen: Die dachbegrünte Heimstätte der Münchner Eishockeyspieler und Basketballer ganz im Westen des Olympiaparks wurde vom Architektur- und Designpreis Prix Versailles in die Liste der weltweit schönsten Sportstätten aufgenommen. Am Dienstag kehrte dann der Sport in die hochgelobte Arena zurück – und mit ihm düsterste Weltpolitik.

Zur SZ-Startseite

Bayern-Geschäftsführer Marko Pesic
:„Ich bin über meine Grenzen gegangen“

Nach 14 Jahren Verantwortung hört Marko Pesic bei den Basketballern des FC Bayern auf. Er erklärt, wie ihn Uli Hoeneß geprägt hat, wie die Mannschaft in der kommenden Saison aussieht – und ob er Vizepräsident der Münchner werden will.

SZ PlusInterview von Ralf Tögel

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Gutscheine: