FC BayernDas Festgeldkonto-Paradoxon

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Sind wir jetzt reich oder nicht? Die Chefs des FC Bayern beim Spiel gegen den BVB von links: Die Aufsichtsräte Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß, Finanzvorstand Michael Diederich, Sportvorstand Max Eberl und der Vorstandsvorsitzende Jan-Christian Dreesen.
Sind wir jetzt reich oder nicht? Die Chefs des FC Bayern beim Spiel gegen den BVB von links: Die Aufsichtsräte Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß, Finanzvorstand Michael Diederich, Sportvorstand Max Eberl und der Vorstandsvorsitzende Jan-Christian Dreesen.
ActionPictures/Imago

Ist der Geldspeicher des FC Bayern voll oder leer? Nicht nur zu dieser Frage äußern sich die Klubbosse gerade vielstimmig und erstaunlich widersprüchlich. Sicher ist, dass sich die Pläne in München um einen Namen drehen: Florian Wirtz.

Von Philipp Schneider

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Manchmal erlaubt sich der Fußball den Spaß, dass er die ganze Welt hineinpackt in eine einzelne Szene. Und nichts verrät mehr über den Zustand des FC Bayern im April 2025 als jener Moment am Samstag, als in der 48. Minute Borussia Dortmunds Norweger Julian Ryerson eine Flanke in den Münchner Strafraum schickt. Im Grunde ist die Flanke harmlos. Aber die Bayern helfen mit, sie so sehr nachzuschärfen, dass sie zum Unheil bringenden Torpedo wird.

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Es sind entscheidende Tage für den FC Bayern. Im Hintergrund deutet sich schon an, wer im Fall eines Misserfolgs in Ruhe weiterarbeiten darf – und bei wem die Debatten lauter werden.

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