Etwa 110 Millionen Euro zahlte im Jahr 2014 das Versicherungsunternehmen Allianz für 8,33 Prozent Anteile an der FC Bayern München AG. Nachdem sich zuvor bereits Adidas (2002) und Audi (2011) ein Stück des deutschen Rekordmeisters gesichert hatten, deren Anteil sich seit 2014 auf ebenfalls 8,33 Prozent beläuft, konnte Uli Hoeneß vor zwölf Jahren einen guten Witz machen: Dank der drei bayerischen Unternehmen, die alle mit dem Buchstaben A beginnen, sei der FC Bayern ein „Triple-A“, sagte Hoeneß. Als Triple-A (AAA) bezeichnen Ratingagenturen wie Standard & Poor’s oder Moody’s die höchste Kreditwürdigkeit, die einem Staat, einer Bank oder einem Unternehmen zugesprochen werden.
MeinungFC BayernDer Viessmann-Deal ist ein Angebot, das der FC Bayern schlecht ablehnen kann
Kommentar von Philipp Schneider
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Juhu, es klingelt mal wieder in der Kasse: Herbert Hainer (Mitte), Vereinspräsident des FC Bayern, und Uli Hoeneß jubeln (hier zusammen mit Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (links) bei einem Basketballspiel).
Matthias Balk/dpaDas Traditionsunternehmen will fünf Prozent der FC Bayern AG kaufen – für 250 Millionen Euro. Warum das ein gutes Geschäft ist.
