Timo Werner

Dass es mit dem FC Bayern und Timo Werner etwas werden könnte, war spätestens nach dem Spiel von RB Leipzig in München klar. Werner stand in der Interviewzone und meinte: "Man hat ja so seine Favoriten. Wenn man in Deutschland bei RB Leipzig spielt und in Deutschland bleiben will, gibt es eigentlich nur einen Verein, zu dem man wechseln kann." Kombiniert mit der Tatsache, dass Werner in Leipzig nur noch bis 2020 einen Vertrag hat und RB-Vorstandschef Mintzlaff ausgeschlossen hat, dass Werner ohne Vertragsverlängerung im kommenden Jahr noch bei Leipzig spielt, ergibt sich ein stimmiges Bild.

RB will für Werner noch eine Ablöse kassieren - und das ist nur noch in diesem Sommer möglich. Die Sport-Bild meldete schon, dass sich Werner-Berater Karlheinz Förster und die Bayern-Führung über einen Vertrag für den Angreifer verständigt hätten. Spätestens 2020 solle der Nationalstürmer zum Rekordmeister wechseln, womöglich aber auch früher.

Bild: Martin Rose/Getty Images 25. Juni 2019, 09:022019-06-25 09:02:07 © SZ.de/ebc/schm/chge