FC BayernMünchner Leihtheater

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Sportvorstand Max Eberl vor dem 3:2 des FC Bayern in Augsburg.
Sportvorstand Max Eberl vor dem 3:2 des FC Bayern in Augsburg. Matthias Schrader/AP

Die Leihe von Nicolas Jackson scheitert am Veto des FC Chelsea, der Kader des FC Bayern ist immer noch zu klein – und Max Eberl wirkt langsam verzweifelt beim Versuch, seinen „Auftrag umzusetzen“.

Von Sebastian Fischer, Augsburg

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Max Eberl versuchte gar nicht erst, über das Spiel zu sprechen, ohne das Thema des Tages zu erwähnen, aus seiner Sicht gehörte beides ohnehin zusammen. „Gerade in der Offensive ist der Kader eben so, dass wir kaum reagieren können“, sagte er, als er nach den Lehren aus dem kurz zuvor über die Zeit gebrachten 3:2-Sieg beim FC Augsburg gefragt worden war, der nach zwei späten Gegentoren fast noch zu einem 3:3 hätte werden können: „Wir können nicht die Spieler wechseln. Wir können keine neuen Impulse bringen. Die Jungs müssen mehr oder weniger durchspielen.“

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