MeinungTransfermarktGlücklich ist, wer an Englands Klubs verkauft − und nicht mitbieten muss

Kommentar von Sebastian Fischer

Lesezeit: 2 Min.

Zwei sehr gute Zugänge, für die Eintracht Frankfurt keine Mitbewerber aus England ausstechen musste: Jonathan Burkardt (links) und Ritu Doan.
Zwei sehr gute Zugänge, für die Eintracht Frankfurt keine Mitbewerber aus England ausstechen musste: Jonathan Burkardt (links) und Ritu Doan. (Foto: Jürgen Kessler/Imago)

Als Gewinner des Spielerbasars gelten in diesem Sommer jene deutschen Klubs, die die Nahrungskette des europäischen Fußballs zu nutzen wissen.

So gern sie beim VfB Stuttgart auch mit Nick Woltemade in die Saison gegangen wären, so waren sie doch ganz gut vorbereitet für den Fall, dass sie Ersatz beschaffen müssen. Am Sonntag, also einen Tag nachdem Woltemades Wechsel zu Newcastle United für bis zu 90 Millionen Euro offiziell war, vermeldete der Klub den Einkauf des algerischen Flügelspielers Badredine Bouanani von OGC Nizza. Ein oder gar zwei neue Offensivkräfte sollten am sogenannten Deadline Day, dem letzten Tag des Transferschlussverkaufs, noch folgen.

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