FC Bayern und MüllerViel Lärm um alles

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Gehört angeblich zum FC Bayern wie die Frauenkirche zu München: Thomas Müller.
Gehört angeblich zum FC Bayern wie die Frauenkirche zu München: Thomas Müller. Alexandra Beier/dpa

Nächstes Kapitel: Thomas Müller! Wieder herrscht beim FC Bayern Unruhe um Vertragsgespräche. Das rückt die Arbeit von Sportvorstand Max Eberl in den Mittelpunkt, doch die aktuellen Turbulenzen haben auch mit Versäumnissen aus der Klubvergangenheit zu tun.

Von Christof Kneer und Philipp Schneider

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Es ist nicht so, als sei es jemals leise gewesen um Thomas Müller. Weder war es das auf dem Rasen in der Fröttmaninger Arena noch im Büro an der Säbener Straße, wo er im Laufe seiner unendlichen Karriere so viele Verträge mit den unterschiedlichsten Gehältern und Geltungsdauern gezeichnet hat, dass man sich fragt, wie er das eigentlich hinbekommen hat? Dass man permanent das Gefühl hatte, die halbe Welt sei hinter Müller her, obwohl er ja doch immer beim FC Bayern geblieben ist.

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Nach 17 Jahren soll im Sommer die unvergleichliche Karriere von Thomas Müller beim FC Bayern enden. Das gebietet aus Sicht von Ehrenpräsident Uli Hoeneß nicht nur die Würde, sondern offenbar auch das Festgeldkonto.

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