FC BayernKooperation mit der SpVgg Unterhaching ist fixiert

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Wie sich seit Monaten abzeichnet, werden der FC Bayern München und die SpVgg Unterhaching im Nachwuchsbereich langfristig zusammenarbeiten. Der deutsche Fußball-Rekordmeister und der Drittligist schlossen nun auch offiziell ihre strategische Partnerschaft ab. Die Kooperation sieht neben Sichten, Austausch und Fördern der Talente regelmäßige Hospitationen von Haching-Trainern im Bayern-Nachwuchs sowie Workshops am FC Bayern Campus vor.„Die SpVgg Unterhaching ist seit vielen Jahren bekannt für ihre hervorragende regionale Nachwuchsarbeit. Von dieser langfristig ausgerichteten Partnerschaft mit einem Verein direkt vor unserer Haustür versprechen wir uns eine reibungslose, unkomplizierte Verzahnung bei der Entwicklung unserer gemeinsamen Talente“, sagte Bayern-Sportvorstand Max Eberl. „Die SpVgg Unterhaching möchte sich mittelfristig als bodenständiger, wirtschaftlich solider Profiverein etablieren. Auf diesem Weg wollen wir den Klub begleiten.“

Zudem wird es kontinuierlich Testspiele zwischen den Nachwuchsteams geben. Die Scoutingabteilungen der Klubs sollen künftig ihre Sichtungen miteinander abstimmen, Spielern beider Klubs soll im Zuge einer individuellen Förderung die Möglichkeit zum internen Vereinswechsel eröffnet werden. Neben der SpVgg Unterhaching zählen im Grundlagenbereich bereits die SpVgg Landshut, die FT Gern, der VfL Kaufering, der SV Manching und der SV Schloßberg-Stephanskirchen zum regionalen Partnerverein-Netzwerk des FC Bayern Campus.„Wir freuen uns sehr, mit der SpVgg Unterhaching unser bestehendes Partnerverein-Netzwerk des FC Bayern Campus erweitern zu können. Es wird die Möglichkeiten der regionalen Talententwicklung beider Vereine noch einmal verbessern“, sagte Jochen Sauer, Direktor Nachwuchsentwicklung und Campus.Der Drittligist hebt die Bedeutung der Zusammenarbeit hervor. „Die Partnerschaft mit dem FC Bayern ist für die SpVgg Unterhaching ein Meilenstein unserer Klubgeschichte – passend zu unserem 100. Geburtstag im kommenden Jahr“, sagte Präsident Manfred Schwabl. „Ich bin sicher, dass beide Klubs – und vor allem auch die Talente – davon profitieren werden.“

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