MeinungOliver Kahn beim FC BayernDer Machtkampf ist eröffnet

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Kommentar von Claudio Catuogno

Lesezeit: 2 Min.

Oliver Kahn, einst standhafter Titan, wackelt als CEO des FC Bayern überraschend früh in seiner Amtszeit.
Oliver Kahn, einst standhafter Titan, wackelt als CEO des FC Bayern überraschend früh in seiner Amtszeit.
Kevin Voigt/Jan Huebner/Imago

Der Rekordmeister wirkt auf so vielen Ebenen zerrupft, orientierungslos und getrieben wie lange nicht. Nun steht Vorstandschef Oliver Kahn zur Disposition - und das Misstrauen im ganzen Verein nimmt zu.

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Die Frage, ob an der Säbener Straße nur das Worst-Case-Szenario oder bereits das Wurst-Case-Szenario eingetreten ist, stellte sich dann in der Nacht zum Freitag, als die Bild auf der Suche nach Kandidaten für eine "mögliche Kahn-Nachfolge" ein "irres Gerücht um Hoeneß-Sohn" in die Welt setzte: Angeblich denke Uli Hoeneß darüber nach, seinen Sohn Florian als CEO des FC Bayern zu installieren. Echt jetzt?

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