Man muss die Feste feiern, wie sie fallen. Oder wie war das gleich nochmal? Nicht weniger als ein „historischer Moment“ stehe bevor, so versicherten es sich einige Fans und Freunde des VfL Wolfsburg, die sich unten auf dem Rasen versammelt hatten, darunter der frühere VfL-Torwart Diego Benaglio und Aufsichtsratschef Michael Rudolph. Um genau 18.10 Uhr mitteleuropäischer Ortszeit war es dann so weit. Es wurde enthüllt, was ohnehin nur versierteste Augen erkennen würden: Der Werksklub hat sein seit über 20 Jahren verschollenes Klublogo zurück, ein großes „W“ mit Zinnen obendrauf, das den Buchstaben in eine Burg verwandelt – Wolfsburg eben.
FC Bayern in WolfsburgWolfsburg kämpft, Olise zirkelt
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Monsterbayern oder B-Elf? Trainer Vincent Kompany wählt in Wolfsburg eine hybride Variante. Weil der VfL zahlreiche Möglichkeiten auslässt, reicht das den Münchnern zum Sieg – und dazu, dass sie sich nichts vorwerfen lassen müssen.
Von Thomas Hürner, Wolfsburg
