Sieg im DFB-Pokal gegen Union BerlinBayern, die ackern und rammeln

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Hoch das Bein: Harry Kane im Zweikampf mit seinem Gegenspieler Diogo Leite, den er in einer anderen Szene mit dem Ellenbogen voran im Strafraum foulte.
Hoch das Bein: Harry Kane im Zweikampf mit seinem Gegenspieler Diogo Leite, den er in einer anderen Szene mit dem Ellenbogen voran im Strafraum foulte. (Foto: Ebrahim Noroozi/AP)

Der FC Bayern kämpft sich in einem anarchischen Spiel in Berlin in die nächste Pokalrunde. Die Mannschaft wirkt müde – und der kleine Kader wird jetzt so richtig auf die Probe gestellt.

Von Philipp Schneider, Berlin

Harry Kane hatte sich schon die Stutzen umgeklappt, um seine Schienbeine durchzulüften, als draußen vom Rasen noch immer die Gesänge der Union-Fans in den Umkleidetrakt des Stadions An der Alten Försterei drangen. Die Frauen und Männer auf der Waldseiten-Tribüne, die der Legende nach eisern sind, sangen noch viele Minuten nach dem Schlusspfiff ihr Lied, das vom FC Union, seiner Mannschaft und der Liebe handelt, da gab Kane schon Interviews, in denen er ungewöhnlich oft grinsen musste.

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SZ PlusVon Philipp Schneider

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