MeinungDie Serie des FC BayernKompany und Kane sind die Gesichter der Gnadenlosigkeit

Kommentar von Markus Schäflein

Lesezeit: 2 Min.

Ein netter Mann, der im Stadion eine Dr.-Jekyll-and-Mr.-Hyde-artige Verwandlung durchläuft: Bayern-Trainer Vincent Kompany.
Ein netter Mann, der im Stadion eine Dr.-Jekyll-and-Mr.-Hyde-artige Verwandlung durchläuft: Bayern-Trainer Vincent Kompany. (Foto: Peter Kneffel/picture alliance/dpa)

Der Trainer und der Torjäger sind dafür verantwortlich, dass der FC Bayern seine Gegner mit Kantersiegen demütigt. Diese Unbarmherzigkeit könnte zur goldenen Idee der Münchner für die Rückrunde werden.

Der FC Bayern stellt in dieser Saison nahezu sämtliche Bundesligarekorde ein, was die Konkurrenz nicht übermäßig betrüben muss, sind es doch ohnehin meist seine eigenen Rekorde. Aber was die BBC mit dem Datendienstleister Opta ermittelt hat, löst europaweit Erstaunen aus: Mehr als 66 Tore in den ersten 17 Spielen hat in einer europäischen Spitzenliga seit der Saison 1930/31 keine Mannschaft mehr erzielt. Athletic Bilbao gelangen damals in Spanien 72 Treffer. Und die Blackburn Rovers kamen in England auf 73 Tore in den ersten 17 Spielen, in der Saison 1889/90 – als der FC Bayern noch nicht einmal existierte.

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