Medhi Benatia

Über eine Nebenrolle kam Medhi Benatia in dieser Saison bei den Bayern nicht hinaus. Das lag daran, dass er an einer Muskelverletzung laborierte, aber auch, weil er in der Innenverteidigung mit Boateng und Martinez zwei echte Kaliber vor sich hat. In Gelsenkirchen durfte der Marokkaner von Beginn an ran, wobei man ihm deutlich anmerkte, dass die Spielpraxis fehlt. Benatia wird demnächst wohl wieder zurück auf die Bank müssen, was im deutschen Winter ja gerade für einen Nordafrikaner kein schöner Ort ist. Nach 70 Minuten war Schluss, Boateng kam für Benatia.

Bild: Guido Kirchner/dpa 21. November 2015, 20:452015-11-21 20:45:40 © SZ.de/jbe/fued