FC Bayern in HoffenheimKane rotiert nimmer

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Harry Kane verbrachte einen glückseligen Nachmittag in Sinsheim. Kein Wunder bei drei eigenen Toren.
Harry Kane verbrachte einen glückseligen Nachmittag in Sinsheim. Kein Wunder bei drei eigenen Toren. (Foto: Alex Grimm/Getty Images)

Die Bayern machen sich in Hoffenheim vorsätzlich klein, aber das stört überhaupt nicht, weil Harry Kane drei Tore schießt. Nach einem am Ende klaren 4:1 bleibt nur die Frage: Was passiert eigentlich, wenn auch er mal eine Pause braucht?

Von Christof Kneer

Als die Aufstellung des FC Bayern am Spieltag auf den Markt kam, beschlich die Branche ein ungeheurer Verdacht: Hatte Uli Hoeneß wieder was gesagt? Kürzlich war der Ehrenpräsident ja mit einer Aussage auffällig geworden, die sogar in der eigenen Firma widersprüchlich diskutiert worden war: Man würde diesmal als eine Art Hoffenheim in die Champions League starten, hatte Hoeneß gesagt und damit wohl gemeint, dass der FC Bayern in der Königsklasse nur Außenseiter sei. Und nun drängte sich beim Blick aufs bayerische Line-up also eine Folgefrage auf: Hatte der FC Bayern einen raffinierten Plan gefasst und trat auch beim Original-Hoffenheim nur als eine Art Hoffenheim an?

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