FC Bayern gegen HeidenheimDie unliebsame Debatte bleibt

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Joshua Kimmich und Leon Goretzka halfen mit, gegen Heidenheim ein 3:3 zu sichern. Aber manches Gegentor der Bayern würden auch sie sich gerne ersparen.
Joshua Kimmich und Leon Goretzka halfen mit, gegen Heidenheim ein 3:3 zu sichern. Aber manches Gegentor der Bayern würden auch sie sich gerne ersparen. Adam Pretty/Getty Images

Direkt nach dem 3:3 gegen Heidenheim sind die Bayern gedanklich bei Paris. Vor dem Halbfinal-Rückspiel in der Champions League stellt sich trotzdem die Frage: Warum kassiert das Team so viele Gegentore?

Von Maik Rosner

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Ganz am Ende nahm Frank Schmidt die Zuhörer noch mit in seine nächtliche Gedankenwelt, allen voran den Trainerkollegen Vincent Kompany neben ihm. Der Coach des 1. FC Heidenheim erzählte nach dem hauchdünn verpassten Coup beim Meister FC Bayern von den Überlegungen, die er vor diesem 3:3 angestellt hatte. Nach dem 2:0 kürzlich gegen St. Pauli sei ihm klar gewesen, dass er seine Mannschaft auch in München so forsch agieren lassen werde. Dann aber habe er sich angesehen, wie es Augsburg als einziger Bundesligist in dieser Saison geschafft hatte, beim FC Bayern zu gewinnen. „Kompakt 5-4-1, eigene Hälfte, fand ich gut“, sagte Schmidt.

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