DFB-Pokal in KölnDas Land ächzt unter der Bayern-Herrschaft

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Ein Torwart, der Feldspielersachen macht: Bayern-Keeper Jonas Urbig erinnerte in Köln an so manchen Ausflug von Manuel Neuer.
Ein Torwart, der Feldspielersachen macht: Bayern-Keeper Jonas Urbig erinnerte in Köln an so manchen Ausflug von Manuel Neuer. (Foto: Federico Gambarini/dpa)

14 Pflichtspiele, 14 Siege: Die Dominanz der Münchner erreicht historische Dimensionen – der 1. FC Köln illustriert bei der 1:4-Niederlage im Pokal immerhin, wie Gegenwehr aussehen kann.

Von Philipp Selldorf, Köln

Für Jonas Urbig waren die Gefahren noch nicht überstanden, als der 4:1-Sieg des FC Bayern beim 1. FC Köln längst in die Chronik des DFB-Pokals eingegangen war. Der 22 Jahre alte Torhüter musste noch den Interviewparcours absolvieren, und dort ging es teilweise bedrohlich zu. Unter den Zuhörern wurde gedrängelt und geschoben, als ob es Freibier gäbe, und wenn Urbig nicht aufgepasst hätte, dann hätten ihm die eifrigen Leute vom Klub-TV das Mikrofon ins Gesicht gerammt. Lächelnd parierte er auch diese Attacke.

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