MeinungDopingkontrollenLewandowski erlaubt sich, was Pogacar sich niemals erlauben dürfte

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Kommentar von Johannes Aumüller

Lesezeit: 3 Min.

Weiß wie die Unschuld: Robert Lewandowski (links) und Lamine Yamal vom FC Barcelona mit blondierten Haaren.
Weiß wie die Unschuld: Robert Lewandowski (links) und Lamine Yamal vom FC Barcelona mit blondierten Haaren. Sergio Ros/Imago

Die Uefa verhängt eine Geldstrafe gegen die Fußballer Lamine Yamal und Robert Lewandowski – wegen Verstößen gegen das Anti-Doping-Reglement. Das illustriert, wie nachlässig der Fußball mit dem Dopingthema umgeht.

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Beim FC Barcelona haben sie immer ein paar große Debatten zu bewältigen. Allein der Stoff, den die aktuelle Lage bietet: der Streit mit Torwart Marc-André ter Stegen, die Kooperation mit der Republik Kongo, die schier ewige Frage, ob und wie die Bosse über die irrsinnigen Finanzlöcher balancieren können. Aber jetzt kommt noch ein bemerkenswertes Thema obendrauf, zu dem sich die Katalanen erklären müssen.

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:In der Hand der Dopingdeuter

Ist der Fußballer Mario Vuskovic jetzt ein überführter Dopingtäter? Noch lange nicht. Sein Fall geht in eine neue Runde – und könnte das ganze Anti-Doping-System erschüttern. Denn warum dürfen nur acht Experten weltweit Epo-Proben beurteilen?

SZ PlusVon Thomas Hürner, Thomas Kistner, Johannes Knuth

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