FC Augsburg:Weinzierl will kein Harakiri

Markus Weinzierl will seine Retter-Mission beim FC Augsburg mit Fußball-Grundlagen und ohne spektakuläre Neuerungen schaffen. Der Trainer war von den Schwaben als Nachfolger von Heiko Herrlich zurückgeholt worden, um in den letzten drei Spielen den Bundesliga-Klassenerhalt zu fixieren. "Ich darf die Spieler jetzt kurzfristig auf keinen Fall überfrachten, sondern muss ein Team aufs Feld schicken, das die einfachen Dinge konsequent und gut umsetzt", sagte er dem Kicker. Am Freitag (20.30 Uhr) steigt Weinzierls Debüt in Stuttgart. "Es hat keinen Sinn, jetzt Harakiri zu spielen. Wir müssen kompakt und gut organisiert auftreten, die Basics reinbringen", verkündete er. "Drei Unentschieden könnten uns auch reichen, aber wir werden nicht auf unentschieden spielen."

© SZ vom 04.05.2021 / dpa
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