Arsenal in der Premier LeagueDie schönsten Worte seit „I have a dream“

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Arsenals Keeper David Raya (Mitte, grünes Trikot) wird bedrängt, weshalb bei der Partie gegen West Ham minutenlang der VAR ermittelte.
Arsenals Keeper David Raya (Mitte, grünes Trikot) wird bedrängt, weshalb bei der Partie gegen West Ham minutenlang der VAR ermittelte. Alex Pantling/Getty Images

Tief in der Nachspielzeit greift gegen West Ham der VAR ein – und verschafft Arsenal einen großen Vorteil im Meisterschafts-Duell mit ManCity. Manche fühlen sich gar an eine berühmte Rede erinnert.

Von Sven Haist, London

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Der Monitor am Spielfeldrand, auf dem Schiedsrichter Christopher Kavanagh die spielentscheidende Szene überprüfte, war zu klein, als dass alle hätten mitverfolgen können, was darauf zu sehen war. Vierzehn Spieler – je sieben von West Ham United und dem FC Arsenal – standen dicht nebeneinander hinter Kavanagh, wie in einer Kinoreihe. Im Hintergrund verharrte Arsenals William Saliba in der Hocke, als bete er zum Fußballgott. Würde der Ausgleichstreffer von West Hams Callum Wilson in der fünften von sechs Nachspielminuten Bestand haben – oder nicht?

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