Die Feierlichkeiten wollten nicht enden, und die Bilder glichen einander: Im Stadion San Mamés in Bilbao liefen die Spieler glückselig über den Platz, dass es wie ein Wimmelbild der Freudenszenen aussah. Und im heimischen Stadion in London, wo das Finale gegen Manchester United übertragen worden war, stürmten die Fans von den Tribünen auf den Rasen. Es wirkte, als hätte ein ganzer Verein eine Überdosis Rausch und Ekstase verabreicht bekommen: Tottenham Hotspur, Europa-League-Sieger.
Tottenham gewinnt Europa LeagueDie erste Feier nach 17 Jahren Spott
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Sonst wird Tottenham für sein ständiges Scheitern belächelt. Entsprechend ekstatisch gerät die Party nach dem 1:0 im Europa-League-Finale gegen Manchester United – Trainer Postecoglou behält mit einer gewagten Ansage recht.
Von Sven Haist, Bilbao
