Fußball-EM in Deutschland:Die Welt zu Gast bei Recyclingfreunden

Lesezeit: 2 min

Bundeskanzler Olaf Scholz mit EM-Chef Philipp Lahm (re.) und Volunteers in München. (Foto: Lukas Barth/AFP)

Muss die Fußball-EM ein „Sommermärchen 2.0“ werden, wie jetzt bis in die Politik hinauf alle fordern? Bloß nicht, denn 2024 ist nicht 2006. Aber ein paar andere Hoffnungen darf man haben.

Kommentar von Claudio Catuogno

Ehe der Bundeskanzler am Montag vergangener Woche die Nationalelf in Nürnberg besuchte, hatte er drei weitere Termine in Bayern. In Reichertshofen sprach er mit Anwohnern über die Flut, an der Deutschen Journalistenschule sprach er mit Journalisten über die Demokratie, und in der Münchner Fußballarena sprach er mit Philipp Lahm über Autogrammkarten aus Graspapier.

Zur SZ-Startseite

SZ PlusNiclas Füllkrug
:Deutschlands glücklicher Ersatzstürmer

Seine Torquote in der Nationalmannschaft ist außergewöhnlich gut – und trotzdem wird Niclas Füllkrug zum EM-Auftakt gegen Schottland auf der Bank sitzen. Dass er mit diesem Umstand nicht hadert, liegt auch an seiner speziellen Biografie.

Von Philipp Selldorf

Lesen Sie mehr zum Thema

Jetzt entdecken

Gutscheine: