Elf des Bundesliga-Spieltags"Jupp, wenn du das hörst: Sorry!"

Dortmunds Trainer Jürgen Klopp entschuldigt sich bei den Bayern für seine Kopier-Vorwürfe, Schalkes Julian Draxler macht in Wolfsburg ein Riesenspiel und setzt sich hohe Ziele und Manuel Neuer lernt in Hoffenheim ein völlig neues Gefühl kennen. Armin Veh hat ganz andere Probleme: Er fühlt sich zu alt.

Elf des Bundesliga-Spieltags – Cedric Makiadi

Dortmunds Trainer Jürgen Klopp entschuldigt sich bei den Bayern für seine Kopier-Vorwürfe, Schalkes Julian Draxler macht in Wolfsburg ein Riesenspiel und setzt sich hohe Ziele und Manuel Neuer lernt in Hoffenheim ein völlig neues Gefühl kennen. Armin Veh hat ganz andere Probleme: Er fühlt sich zu alt.

Die Elf des Spieltags. 

Cedric Makiadi: Natürlich, es gab gewiss schon klarere Elfmeter als jenen seltsamen im Spiel Nürnberg gegen Freiburg. Was war passiert? Ein hoher Ball segelte durch den Strafraum des SC, bis ihn Jan Rosenthal mit dem Kopf erreichte. Freiburgs Mittelfeldspieler köpfelte die Kugel in eigentlich ungefährdeter Lage genau an den Arm seines Kollegen Cedric Makiadi - und der Schiedsrichter pfiff. Über dieses Geschenk wunderte sich wohl sogar so mancher Nürnberger, denn Absicht konnte man Makiadi nun wirklich nicht unterstellen. "Wenn er denkt, dass ich Augen im Hinterkopf habe...," sagte der unglücklliche Elfer-Verursacher danach angesäuert. Und Christian Streich? Der verkniff sich wieder einmal böse Kommentare. Er sprach salomonisch: "Die Schiedsrichter haben es einfach wahnsinnig schwer."

(jbe)

Bild: Bongarts/Getty Images 4. März 2013, 11:302013-03-04 11:30:56 © SZ.de/jbe/ebc/bavo