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Eisschnelllauf:Herzog folgt Pechstein

Vanessa Herzog, österreichische Eisschnelllauf-Weltmeisterin von 2019, verlässt nach zwei Jahren das niederländische Privat-Team Reggeborgh und schließt sich vor den Winterspielen 2022 in Peking dem Training der polnischen Nationalmannschaft an. Dort trainiert auch die fünfmalige Olympiasiegerin Claudia Pechstein, 49, sie wird die Kooperation bis zu den Spielen im kommenden Jahr fortsetzen. Es seien großartige Sportler wie Hollands erfolgreichste Olympionikin Ireen Wüst im Team Reggeborgh, "aber vielleicht gerade deshalb war ich in der letzten Zeit in Holland nicht locker genug, sowohl im Training als auch im Rennen. Ich habe mich irgendwie gehemmt gefühlt", begründete Herzog ihren Weggang aus den Niederlanden. Bei der WM 2019 in Inzell war die 25-Jährige Weltmeisterin über 500 Meter geworden.

© SZ vom 11.03.2021 / dpa
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