Eiskunstlauf-Weltmeister Hase/VolodinAuf der Höhe ihrer Kunst

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„Ein guter Start in die Zukunft“: Minerva Hase und Nikita Volodin krönen ihre Karriere in Prag mit WM-Gold.
„Ein guter Start in die Zukunft“: Minerva Hase und Nikita Volodin krönen ihre Karriere in Prag mit WM-Gold. Eva Korinkova/Reuters

Das Schwierigste beim Eiskunstlaufen? Keine Gedanken an Stürze zulassen! Diese Maxime hat das Duett Minerva Hase und Nikita Volodin wenige Wochen nach Olympia-Bronze nun zum WM-Titel geführt – lohnt es sich da, überhaupt noch weiterzumachen?

Von Barbara Klimke, Prag

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Ein Tanz auf Messers Schneide, nichts anderes ist Eiskunstlauf. Die Kunst besteht darin, zu vergessen, dass man sich auf Glatteis bewegt, dass man auf einer scharfen Kante springt und balanciert. Loszulaufen, ohne einen Gedanken an Sturz und Risiko zu verschwenden, „ohne Angst vor Fehlern“, wie Minerva Hase sagt, ist die schwierigste Aufgabe. Wenn es gelingt wie am Donnerstag, als sie mit Nikita Volodin übers Eis zu schweben schien, können Paarläufer Weltmeister werden.

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