Deutschland bei der Eishockey-WMAuf der Suche nach der verlorenen Einheit

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Bundestrainer Harold Kreis muss mit seinem Team zeigen, dass mehr geht als bei Olympia. Dort schied man mit einem 2:6 gegen die Slowakei aus.
Bundestrainer Harold Kreis muss mit seinem Team zeigen, dass mehr geht als bei Olympia. Dort schied man mit einem 2:6 gegen die Slowakei aus. Uwe Anspach/dpa

Ist das deutsche Nationalteam ohne manche NHL-Bekanntheit sogar besser? Wohin geht der Trend der Mannschaft? Zum WM-Start an diesem Freitag steht der DEB vor vielen Fragen – Bundestrainer Kreis gibt einsilbige Antworten.

Von Johannes Schnitzler

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Wenn an diesem Freitag die 89. Eishockey-Weltmeisterschaft beginnt, sind 89 Tage vergangen, seit die deutsche Nationalmannschaft bei den Olympischen Winterspielen in Mailand im Viertelfinale gegen die Slowakei (2:6) ausgeschieden ist. Die sportliche Herausforderung ist neu, das Team des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) trifft zum Auftakt auf den viermaligen Weltmeister Finnland; aber die Themen rund um die Mannschaft sind noch dieselben wie vor knapp drei Monaten: Warum hat der vermeintlich beste deutsche Kader der Geschichte mit so vielen NHL-Profis wie nie zuvor in Mailand den zwar ehrenhaften, aber doch enttäuschenden sechsten Platz belegt? Und: Ist die Mannschaft nun, da nur vier NHL-Profis mit in die Schweiz nach Zürich gekommen sind, vielleicht sogar homogener?

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