NHLOilsers und Draisaitl droht die nächste Final-Enttäuschung

Und wieder jubeln die anderen: Leon Draisaitl (vorn) ist die Enttäuschung anzusehen.
Und wieder jubeln die anderen: Leon Draisaitl (vorn) ist die Enttäuschung anzusehen. (Foto: Darryl Dyck/AP)
  • Die Edmonton Oilers verlieren das fünfte Spiel der Stanley-Cup-Finals gegen die Florida Panthers mit 2:5 und liegen in der Best-of-Seven-Serie 2:3 zurück.
  • Den Oilers droht wie im Vorjahr eine Enttäuschung, da sie nur noch einen Sieg vom Ausscheiden entfernt sind und ihr Traum vom ersten Cup-Gewinn seit 1990 zu platzen droht.
  • Trotz eines Comebacks im vorherigen Spiel zeigen die Oilers keine Formstärke
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Edmonton verliert das fünfte Spiel der Eishockey-Finalserie mit 2:5. Gegner Florida Panthers braucht nur noch einen Sieg, um den Stanley Cup zu gewinnen.

Den Edmonton Oilers um Leon Draisaitl droht in den Stanley-Cup-Finals wie im vergangenen Jahr eine große Enttäuschung gegen die Florida Panthers. Vor den eigenen Fans unterlagen die Oilers dem Titelverteidiger im fünften Spiel der Best-of-Seven-Serie 2:5. Edmonton liegt nach Siegen damit 2:3 hinten. Bereits in der deutschen Nacht zum Dienstag könnten die Panthers erneut die Meisterschaft in der weltweit besten Eishockey-Liga perfekt machen.

Die Oilers dagegen müssten gewinnen, um ein siebtes Spiel und die Rückkehr der Serie nach Kanada zu erzwingen. Vergangene Saison hatten die Oilers nach drei Niederlagen zum Start zwar ein siebtes Spiel erzwungen, dort aber 1:2 verloren und den großen Triumph verpasst. Nun droht Edmontons Traum vom ersten Cup-Gewinn seit 1990 wieder zu platzen. Von einem Albtraum, einem „Nightmare on Oilers Street“, schrieb das Edmonton Journal.

Von Momentum nach dem Sieg in Florida keine Spur in Edmonton

Zwei Tage nach dem Comeback in Florida, als die Oilers nach 0:3-Rückstand sogar 4:3 in Führung gingen und in der Verlängerung schließlich den Sieg holten, war von Schwung und Momentum nichts zu spüren. Im Gegenteil: Die Panthers lagen nach dem ersten Drittel 2:0 vorn und sorgten für Stille und besorgte Gesichter auf den Tribünen der Eishalle.

Connor McDavid sorgte mit dem 1:3 im Schlussdrittel schließlich für Jubel, aber nur 46 Sekunden später stellte Sam Reinhart mit dem 4:1 den Drei-Tore-Vorsprung wieder her. Mit sechs Feldspielern und ohne Torwart erzwang Edmonton zwar noch einen Treffer, kassierte aber aufs leere Tor selbst auch noch einen weiteren Gegentreffer.

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