NHL-FinaleDraisaitl und Oilers verlieren in der zweiten Overtime

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Connor McDavid und Leon Draisaitl.
Connor McDavid und Leon Draisaitl. (Foto: Steph Chambers/Getty Images via AFP)
  • Leon Draisaitl und die Edmonton Oilers verlieren das zweite Spiel der NHL-Finalserie gegen die Florida Panthers mit 4:5 nach zweifacher Verlängerung.
  • In der Best-of-seven-Serie steht es nun 1:1, das dritte Spiel findet in der Nacht von Montag auf Dienstag in Florida statt.
  • Draisaitl erzielt ein Tor und bereitet ein weiteres vor, Brad Marchand entscheidet das Spiel in der zweiten Overtime für die Panthers.
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Nach dem Sieg im Auftaktmatch gleichen die Florida Panthers in der NHL-Finalserie gegen die Edmonton Oilers aus. Leon Draisaitl trifft erneut.

Marathon ohne Happy End: Leon Draisaitl und die Edmonton Oilers haben in der NHL-Finalserie auf bittere Weise die erste Niederlage kassiert. Gegen Titelverteidiger Florida Panthers setzte es ein 4:5 in eigener Halle, die Entscheidung fiel erst in der zweiten Verlängerung. In der Best-of-seven-Serie steht es nun 1:1, das dritte Spiel steigt in der Nacht von Montag auf Dienstag. Dann haben die Panthers, die erneut ohne Nico Sturm antraten, erstmals Heimrecht.

„Das tut jetzt natürlich weh“, sagte Draisaitl, erneut Torschütze seines Teams: „Aber in dieser Phase der Saison muss man das vergessen. Wir haben keine Zeit, zu lange darüber nachzudenken. Im Finale ist jedes Spiel eng.“

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Draisaitl, der im ersten Duell doppelt getroffen und das Spiel in der Overtime entschieden hatte, war auch am frühen Samstagmorgen deutscher Zeit erfolgreich. Im wilden ersten Drittel traf er schon in der 13. Minute zum 3:2, zuvor hatte der Kölner bereits den Treffer von Evan Bouchard vorbereitet. Im zweiten Abschnitt war dann Florida doppelt erfolgreich und im Schlussdrittel schon ganz nah dran am Sieg - 17,8 Sekunden vor der Sirene rettete Corey Perry die Oilers aber in die Verlängerung.

Dort ging es hin und her, Edmonton kam zu guten Chancen. In der 9. Minute der zweiten Overtime nutzte Brad Marchand dann aber einen Konter zur Entscheidung, traf durch die Beine von Oilers-Goalie Stuart Skinner. Draisaitl war mit zurückgeeilt, konnte aber nicht mehr erfolgreich stören. Erstmals seit fünf Jahren ging ein Finalspiel damit in die zweite Verlängerung, in der Corona-Bubble schlugen damals die Dallas Stars den späteren Meister Tampa Bay Lightning mit 3:2.

Vier Siege sind nötig, um den Stanley Cup zu gewinnen. Im Vorjahr hatte Edmonton den Panthers nach sieben umkämpften Spielen den Titel überlassen müssen. Nun soll in der Neuauflage der vergangenen Finalserie endlich der erste Triumph seit 1990 her.

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