Sollte Max Eberl am Freitagmorgen noch zu einem winzigen Rest daran gezweifelt haben, ob es denn wirklich die richtige Entscheidung sei, aus dem geliebten Job und dem noch mehr geliebten Fußball auszusteigen, so dürfte ihm der Blick auf die Reaktionen zu seinem bis dahin lediglich kolportierten Rückzug das letzte bisschen Ungewissheit genommen haben. Aus Presse, Funk, Fernsehen und Internet konnte Borussia Mönchengladbachs Manager die mutmaßlichen Beweggründe seines Handelns entnehmen.
MeinungRücktritt in GladbachEberl lässt dem Fußball bittere Wahrheiten zurück
Kommentar von Philipp Selldorf
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Es ist angebracht, dem Fußballmanager zu gratulieren, weil er sein Leben ab sofort selbst bestimmt. Er befreit sich aus einer zermürbenden, sich täglich beschleunigenden Mühle.
