MeinungStartrecht bei Olympischen SpielenIn der Transgender-Frage hat Trump einfach recht

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Kommentar von Johannes Aumüller

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US-Präsident Donald Trump unterzeichnet im vergangenen Februar ein Dekret, das Transgender-Athleten aus dem Frauen- und Mädchensport verbannt.
US-Präsident Donald Trump unterzeichnet im vergangenen Februar ein Dekret, das Transgender-Athleten aus dem Frauen- und Mädchensport verbannt. Alex Brandon/AP

Das Thema ist kompliziert und sensibel, am Ende ist die Haltung des US-Präsidenten in diesem Fall aber richtig: Trans Sportler sollten bei Frauenwettbewerben von Olympischen Spielen nicht starten dürfen.

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Nach drei Fehlversuchen war der Wettbewerb für Laurel Hubbard früh beendet, doch ihr Auftritt im Frauengewichtheben bei den Sommerspielen 2021 in Tokio war trotzdem eine Zäsur in der olympischen Geschichte. Laurel Hubbard aus Auckland/Neuseeland, Jahrgang 1978 und seit 2012 in ihrer Heimat als Frau gemeldet, war die erste trans Sportlerin, die an Olympischen Spielen teilnahm. Ihre Unterstützer priesen den „historischen Moment“, manche Rivalin empörte sich über den „schlechten Scherz“.

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SZ PlusVon Johannes Aumüller, Thomas Kistner

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