WM-2006-ProzessGericht attackiert den früheren Angeklagten Niersbach

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Wohl sein letzter Prozesstag: Der frühere DFB-Präsident Theo Zwanziger (links) spricht im Gerichtssaal mit seinem Verteidiger Hans-Jörg Metz.
Wohl sein letzter Prozesstag: Der frühere DFB-Präsident Theo Zwanziger (links) spricht im Gerichtssaal mit seinem Verteidiger Hans-Jörg Metz.
Arne Dedert/dpa/Pool

Im Sommermärchen-Prozess feilschen die Beteiligten um die Höhe der Geldauflage für den einstigen DFB-Präsidenten Theo Zwanziger – der angetan davon ist, dass zwischen ihm und seinem Amtsnachfolger unterschieden wird.

Von Johannes Aumüller, Frankfurt

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Theo Zwanziger musste noch einen kleinen Widerstand überwinden. Sein Anwalt wollte ihn vom Griff zum Mikrofon abhalten, und auf seine Reklamation hin meinte das Gericht, dass sein Rechtsbeistand es doch nur gut mit ihm meine. Aber dann erklärte Zwanziger, warum er unbedingt noch mal das Wort ergreifen wollte.

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:Die Schweige-Connection

Erinnerungslücken, verängstigte Zeugen – und ein Satz von Franz Beckenbauer, der ans Eingemachte geht. Es wird immer deutlicher, dass sich hinter der „Sommermärchen“-Affäre viel mehr verbergen dürfte als ein paar fragwürdige Millionenschiebereien.

SZ PlusVon Johannes Aumüller und Thomas Kistner

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