"Mich reizt das schwierige Umfeld, hier besteht die Möglichkeit zum Neuaufbau": Als sich Andreas Rettig mit diesem eher mehrdeutigen Bekenntnis zum Engagement bei seinem neuen Arbeitgeber äußerte, konnte er nicht ahnen, dass er knapp zwanzig Jahre später denselben Satz noch einmal gebrauchen könnte.
Andreas Rettig beim DFBDer König grüßt
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Nicht einmal der Transferexperte Fabrizio Romano hatte ihn auf dem Zettel: Mit Andreas Rettig bekommt der DFB einen Geschäftsführer mit Humor und Haltung, der aber auch anstrengend sein kann.
Von Philipp Selldorf
