DFB-SportdirektorNeues Job-Profil, neue Aufgaben,  gleicher Rudi Völler

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„Ich weiß, dass ich auf meine Art noch helfen kann“: Rudi Völler, hier noch vor dem WM-Aus der deutschen Mannschaft gegen Paraguay.
„Ich weiß, dass ich auf meine Art noch helfen kann“: Rudi Völler, hier noch vor dem WM-Aus der deutschen Mannschaft gegen Paraguay. Nick Potts/PA Wire/dpa

Rudi Völler bleibt DFB-Sportdirektor, auch wenn Jürgen Klopp Bundestrainer wird. Ein „Gesamtpaket“ von Fürsprechern habe ihn ermutigt, sagt er – und schildert seine Sicht auf die WM und ihre Folgen.

Von Philipp Selldorf

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Nach dem Scheitern der Nationalmannschaft in den USA und dem mehr oder weniger freiwilligen Rücktritt des Bundestrainers Julian Nagelsmann ist auch der Verbleib von Rudi Völler als mitverantwortlicher Sportdirektor des DFB infrage gestellt worden. Eher selten von kritischen deutschen Medien und auch – soweit sich das einschätzen lässt – nicht mehrheitlich vom deutschen Fußballpublikum, sondern von ihm selbst. „Hinterfragt“ habe er sich, sagt er, das sei ja wohl „selbstverständlich nach so einem Turnier“. In seiner Umgebung herrschte bis ins Wochenende Ungewissheit, wie die Zwiegespräche zwischen Rudi und Völler bzw. zwischen Völler und Rudi ausgehen würden.

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