FußballWarum der neue Prozess für den DFB gefährlich werden kann

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DFB-Präsident Bernd Neuendorf (Mitte) mit Sportdirektor Rudi Völler (links) und seinem ersten Vizepräsidenten Ronny Zimmermann am Rande des Länderspiels gegen die Slowakei.
DFB-Präsident Bernd Neuendorf (Mitte) mit Sportdirektor Rudi Völler (links) und seinem ersten Vizepräsidenten Ronny Zimmermann am Rande des Länderspiels gegen die Slowakei. (Foto: Christian Charisius/dpa)

Der neue Steuerprozess in Frankfurt kann den Deutschen Fußball-Bund in seinen Grundfesten erschüttern: Es geht um mehr als 30 Millionen Euro – und der Verband ist offenkundig nervös.

Von Johannes Aumüller und Thomas Kistner

Die Gänge des Frankfurter Justizzentrums an der Konstablerwache kennen die Vertreter des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) inzwischen zur Genüge. Mehr als 30 Verhandlungstage kamen seit März 2024 im sogenannten „Sommermärchen“-Prozess um die Millionenschiebereien vor der WM 2006 zusammen, ehe das Landgericht im Juni 2025 das für den Verband so negative Urteil fällte: Steuerhinterziehung.

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