VfB Stuttgart nach dem PokalfinaleTempolimit im Autoländle

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Bloß nicht blenden lassen: Auch wenn der VfB als Titelverteidiger nun zweimal nacheinander im DFB-Pokalfinale stand, bleibt der Ausnahmefall die Regel. Das muss auch Deniz Undav einsehen.
Bloß nicht blenden lassen: Auch wenn der VfB als Titelverteidiger nun zweimal nacheinander im DFB-Pokalfinale stand, bleibt der Ausnahmefall die Regel. Das muss auch Deniz Undav einsehen. Tom Weller/Tom Weller/dpa

Wie viel soll der Klub in Deniz Undav investieren, wie viel dürfen neue Spieler kosten? Der VfB Stuttgart diskutiert kontrovers über das richtige Maß aus Angriffslust und Realismus – und muss den Versuchungen des Erfolgs widerstehen.

Von Christof Kneer, Berlin

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Er hätte natürlich antworten können wie alle anderen, aber weil er ein Deniz Undav ist, antwortet er auch wie ein Deniz Undav. „Ich wär manchmal auch gerne so frei“, sagte der Stürmer des VfB Stuttgart nach dem 0:3 gegen den FC Bayern in den Katakomben des Berliner Olympiastadions. Undav war nach Harry Kane gefragt worden, und bevor er die für diesen Fall vorgesehenen Begriffe verwendete (eiskalt vor dem Tor; Gespür für Räume), witzelte er erst mal über den Führungstreffer der Bayern in diesem DFB-Pokalfinale.

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