MeinungDeutsche NationalmannschaftDer DFB wirft sich vor Klopp in den Staub

Kommentar von Philipp Schneider

Lesezeit: 4 Min.

Hätte womöglich auch Rudi Völler als Torwarttrainer durchdrücken können: Jürgen Klopp.
Hätte womöglich auch Rudi Völler als Torwarttrainer durchdrücken können: Jürgen Klopp.
Christian Kaspar-Bartke/Getty Images

Die Position des neuen Bundestrainers Jürgen Klopp ist so stark, dass er das Engagement seines ewigen Begleiters Marc Kosicke durchsetzen konnte. Was der genau tun soll? Gute Frage.

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Jetzt bloß nichts Unüberlegtes schreiben! Sonst ist er weg. Kann ganz schnell gehen. Hier ein falsches Wort über den neuen Bundestrainer, sonst wo noch ein falsches Wort über ihn, dann war’s das schon. Ist er wieder weg. Nur einmal kurz seine Familie nicht in Ruhe gelassen, was bekanntlich immer und überall der oberste journalistische Reflex ist – und zack! Abgang Jürgen Klopp. Gerade erst vorgestellt, ist er wieder Geschichte. Ohne Abfindung!

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Deutsche Nationalmannschaft
:Der ganze Klopp in 66 Minuten

Erst demütig, dann wütend, dann witzig: Der neue Bundestrainer Jürgen Klopp macht bei seiner Vorstellung einige überraschende Ansagen. Eine Personalentscheidung bleibt erklärungsbedürftig.

SZ PlusVon Philipp Schneider

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