Deutschland in der Einzelkritik – Thomas Müller

Thomas Müller: Es war nicht nur der Abend der "falschen Eins" (siehe Neuer) und der "falschen Neun" (siehe Götze), sondern auch der "falschen Sieben". Thomas Müller hielt sich nur so lange an seine Rechtsaußen-Position, wie er es für nötig hielt. Nutzte lieber den freien Raum in der Mitte und manchmal verschlug es ihn auch auf links. Hielt sein Brüstlein in den Schuss von Bastian Schweinsteiger zum 1:0. Wurschtelte vor dem 2:0 im Strafraum herum, bis Torwart und Verteidiger den Überblick verloren. Wurde einmal von Ungeheuer Ostapenko fast ins Tor geköpft. Traf dann selbst zum 3:0.

Bild: Bongarts/Getty Images 22. März 2013, 21:142013-03-22 21:14:13 © Süddeutsche.de/ebc